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Schwimmhäute, dass und nicht weniger
hätte man heute gebrauchen können bei dem Wetter draussen. Es war garstig,
sehr garstig, aber ganz Glücklos ging es aus, obwohl wir das Zeitweise nicht
geglaubt haben, eher aber an den Weltuntergang. |
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Dank Informationen wussten wir, dass die Prima auch heute wieder fährt. Wieder am Zug 105/205 hing sie und fuhr am Stadtrand von Meknes dem Zielbahnhof Fes entgegen. |
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Etwas weiter hinten kurz vor der Autobahnzufahrt gelang ein weiteres Bild der Kiste - leider im strömenden Regen. |
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Zurück an der Brücke standen die
anderen zwei trockener als erwartet, denn ein oder anderen Regentropfen
haben sie aber trotzdem abbekommen .. und in meinem Koffer liegt der einzige
Schirm von uns dreien, ich hatte fast ein schlechtes gewissen ;). Da es
wieder etwas Riss und der Dosto bald kommen sollte zwang ich uns aber noch
mal hoch zur Brücke. Die Gleise zu queren ist usus an der Stelle und man
sieht von der einfachen Familie bis zur Jugend mit Moped alles was
einerseits über die Gleise aber auch über die Brücke läuft, und das obwohl
die Züge nicht mal besonders langsam fahren. Der Dosto kam knapp im Schatten
war aber recht gut angestrahlt. Pünktlich auf den Regen erreichten wir
wieder unseren Logan und fuhren nun einmal quer durch Meknes auf die andere
Stadtseite. |
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Auf dem Weg nach Norden. Ein Sonnenloch um Sidi Mbarek du R\'Dom hielt uns noch etwas in der Gegend. Der Voyageur von Meknes nach Fes kam aber leider nur im Telebereich im Licht, die Brücke selber war im Schatten. |
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Daaas war ja nichts .. aber der Zug hatte soviel Verspätung das der folgende Dosto oder sogar Dostodispo gleich kommen müsste. Diesmal war es genau anders herum, wir waren fast immer im Schatten und als der Sipo den Zug ankündigte wollten wir schon zusammen räumen, da riss es auf und Parallel mit dem Zug zog ein kleines Sonnenloch über die Brücke, für den Dispososto! Ahhha, und da war es, das von mir erhoffte Glück, ohne welches man heute keine Sonnenbilder machen konnte. |
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Beim folgenden DostoDispo nach Fes hatten wir dann mehr Glück! Gewisse Bildteile wurden von Schatten befreit. |
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Der Preis für die beiden Bilder waren zwei völlig verdreckte Schuhe ... die anschliessend in mühsamer Arbeit wieder gereinigt werden mussten bevor wir das Auto betraten. Zum Glück hatte ich die Hose an bei der es egal war. |
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Zufrieden schlidderten wir den Berg
hinunter und vom entgegen, der entgegen kommende Dorfbewohner fand das
rutschen genau so lustig wie wir. Das Problem waren jetzt die Schuhe, in
mühsamer Arbeit begannen wir den Matsch und Dreck von den Schuhen auf die
Strasse zu verteilen, was nur teilweise gelang. Ein Dosto von hinten welchen
wir noch Quer nachschiessen wollte entpuppte sich beim Fahrplanstudium auf
einmal als Fernverkehrszug und so fuhren wir ihm fix vor. Im Tal vor Sidi
Kacem, an der letzten Stelle mit vernünftig Seitenlicht, versuchten wir es
dann, aber ein blaues Loch war gerade als wir gekommen sind weg gezogen. So
liessen wir es und fuhren durch das Tal Sidi Kacem entgegen. |
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Fahrt nach Norden, kurz vor Sidi Kacem eine Baustelle auf der Haupstrasse! Immerhin galt ein LKW Fahrverbot. |
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Viel Betrieb auf der Strasse ... und alles matschig dreckig, zum Glück ist es da nur selten Nass. |
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Nördlich von Sici Kacem dann diese Szene - alles voller Betrieb auf dem Land. |
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Sintflutartige Regenfälle lagen immer mal wieder dazwischen, auch nicht unbedingt Marokkowetter. |
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Der untere Abschnitt der Tangerpiste ist flach, gerade und langweilig, aber die Strasse führt da eh lang also schauten wir uns die Strecke gezwungenermassen an. Als wir den Bahnhof Sidi verliessen fiel uns gleich schon die Fahrleitung auf an der Strecke nach Tanger. Hmm, vielleicht hat man das Gleisdreieck elektrifiziert um Züge zu wenden oder so? Die O-Leitung ging aber weiter, vielleicht ein Industrieanschluss? Das was wir alle glaubten, wollten wir kaum aussprechen, Elektrifizierung bis Tanger! Je weiter wir fuhren desto sicherer wurde das aber, denn die Leitung wollte und wollte nicht aufhören. Als wir dem nächsten Zug aus Tanger soweit entgegen gefahren waren das wir uns stellen mussten taten wir das in der Plätte hinter einem BÜ. Nur dank Davids Aufmerksamkeit waren wir früh genug mit dem Fotoapparat draussen am BÜ um das Export FRETchen mit dem Expresszug zu schiessen. Das beste daran, es war Sonne! |
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Zwischen Mechra Bel Ksiri - Tihili auf der Strecke nach Tanger standen wir dann für den nächsten Zug. Die Strecke ist das einzige grosse Einsatzgebiet der DF Loks (hier Lok 118 im Bild mit Zug 303). Doch unerwartet hat man auf der ganzen Strecke einen Faden aufgehängt. Der Elektrische Betrieb startet noch im Jahr 2010 und vorbei ist es mit der Herrlichkeit. |
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Aber diese Fahrleitung machte uns
sorgen, trotz mehr oder weniger sorgfältiger Vorbereitung haben wir bisher
nichts von einer Fahrleitung an der Tangerpiste gelesen, ob das wirklich neu
ist? Je weiter nach Norden wir vordrangen desto mehr drängte sich dieser
Gedanke auf, den die Masten wollten und wollten nicht aufhören. Als wir dann
in etwa in der Streckenmitte bei Souk el Arba die ersten Stellen von unserer
Liste erreichten konnten wir uns sicher sein, diese Masten sind neu. |
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Der Zug hatte soviel Verspätung das der Gegenzug etwas unerwartet für uns daher kam, wieder eine DF115 vor dem Zug 306 aus Marrakech. |
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Bei mir kam dann das aller erste mal
die Sonne raus und zwecks Stellenbesichtitung wollte ich wieder auf meinen
Fotoberg, ein Bach hinderte mich aber daran, dieser war vorhin noch nicht da
;) Ich rief kurz Daniel an und wir machten ab, dass wir weiter warten
wollen, die Sonne drückte nämlich auch bei ihm wieder. So setzte ich mich
WIEDER ins Auto und wartete. Die Sonne war wieder weg und kam wieder zurück
.. und in diesem Moment kam die SMS von David, der Zug komme. Ich überquerte
eilig den Bach und stellte mich oben hin und als der Zug hinten auftauchte
war ich noch in der Sonne. Als er dann da war nicht mehr, dafür war die
Sonne einfach zu tief und die Wolken zu schnell, schade. Ich hoffte, dass
bei den anderen etwas klappte und fuhr vorbei an der Polizei zu Daniel. Er
hatte Sonne und als ich von meinen Regen berichtete meinte er nur: Was? Also
bei mir schien die ganze Zeit die Sonne, es regnete einmal ganz kurz, das
war’s aber. Sein Problem war aber auch der Tiefstehende Sonnenstand,
Baumschatten hatte sich auf die Strecke gekämpft – dumm. |
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Der nächste Zug aus Tanger, Zug 608/131 war dann unser Ziel zwischen Souk el Arba du Rhab und Arbaoua. Und so sah es zur Planzeit bei David aus .. |
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... und so etwas weiter Südlich bei Daniel. Ich selber stand dabei fast immer (zum Glück im Auto) im Regen. |
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| Und das wäre meine Stelle auf dem Fotohügel. Man sieht, mit Sonne wären es 3 Hammermotive. Aber wie es kam seht ihr unten … | ||||||
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| Leider hat sich die Brücke aber bereits im Bergschatten versteckt. | ||||||
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| Bei Daniel dasselbe Bild, Sonne war zwar da aber die Schatten der Bäume im Rücken waren schon zu lange. | ||||||
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| Es kommt wie es kommen muss, ich hatte dafür keine Sonne. Zug 608/131 zwischen Souk el Arba du Rhab und Arbaoua. | ||||||
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| Es kommt wie es kommen muss, ich hatte dafür keine Sonne. Zug 608/131 zwischen Souk el Arba du Rhab und Arbaoua. | ||||||
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Fast zufrieden über die paar mickrigen
Sonnenfotos vom Tag begann die Fahrt in der Dunkelheit bis nach nach Larache,
demn Ziel für den Abend. Larache haben wir uns ausgeguckt weil Tanger
unnötig weit Nördlich und Meknes unnötig weit Südlich. |
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