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Tag 13: Donnerstag,
11.02.2010
Casablanca - Casablanca |
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Nach einem Tag der Leerläufe wünschten
wir es uns heute etwas besser, aber wünschen kann man sich viel, zudem der
Wetterbericht eher Bescheiden war für heute. Um kurz nach 7 gingen wir
runter zum Frühstück und es war etwas enttäuschend, viel fehlte noch – der
Marokkaner isst eben nicht so früh Frühstück, dass merkte man in diesem
Hotel halt etwas extremer als in einem westlichen Ibis. Nachdem wir uns alle
fertig gemacht haben ging es raus, Ziel war heute die Strecke von Settat
nach Osten (Oued Zem) welche vor allem für den Abtransport von Phosphat und
Kalk (?) zum Hafen benutzt wird. Wir versprachen uns da nette Landschaft und
endlich mal ein paar zünftige Train de Marchandise!
Der Weg raus aus der Innenstadt war wieder spannend, dabei wurden wir einmal
fast von einem Bus abgeschossen und zwischendrin irgendwo beim Stop&Go vor
einer Ampel bei gedrückter Kupplung gab das Auto wieder Vollgas und wir
wurden an alte Probleme erinnert. Zum Glück löste sich nach wenigen Sekunden
das Problem von selbst und ab da lief wieder alles normal.
Den Strassenschildern raus aus der Stadt folgten wir, trotzdem benötigten
wir in der morgendlichen Rushhour fast eine Stunde ehe wir die Aussenbezirke
auf der Autobahn passierten. Das lustigste Erlebnis und wieder eine Lektion
in der Marokkanischen Streitkultur kam dann noch. In einer Nebenstrasse, ein
Moped fuhr vor einem kleinen Lieferwagen quer rein und wollte links abbiegen
trotz Gegenverkehr, die standen uns dabei voll im Weg. Also drückte ich, wie
es sich gehört, auf die Hupe und hoffte dass die anderen Platz machen. Der
Lieferwagenfahrer war mit der Vorsicht des Mofas nicht ganz einverstanden
und drückte seinerseits kräftig auf die Hupe – übertönt wurde diese dann
durch das Horn des Stadtbusses welcher dicht hinter uns auf die Blockade
zugefahren ist. Es fiel dann wohl ein Schimpfwort aus dem Lieferwagen in
Richtung vom Mofa, woraufhin der Fahrer seine Kiste aus machte, den Helm auf
den Sattel legte uns wild gestikulierend und fluchend zum Lieferwagen lief.
Der Fahrer da stieg dann auch aus und wir verliessen das Schauspiel rechts
um den Lieferwagen herum. Schade eigentlich ;)
Auf der Autobahn kamen wir endlich rasant vorwärts und fuhren dann direkt
zur Strecke über eine auf der Karte gelbe Strasse. Diese Farbe hatte die
Strasse definitiv nicht verdient, die (löchrige) Asphaltdecke war kaum so
breit das unser Logan darauf platz hatte und immer bei Gegenverkehr musste
einer in den Dreck ausweichen. Da das natürlich niemand machen will kommt es
da immer zu der Situation: der ängstlichere verliert, das der Gegenverkehr
nicht abbremst versteht sich von selbst. Ein paar mal gewann ich, ein paar
mal der Gegenverkehr, aber es war lustig.
Die Art von Strasse begegnete uns im verlauf des Tages in der Gegend noch
ein paar mal, man gewöhnt sich dran. Um Sidi Hajjaj suchten wir dann erstmal
etwas nach Stellen, was aber im Nebel nicht wirklich gelang, man sah
schlicht nicht zur Strecke. Da ja überhaupt kein Wetter war fuhren wir mal
weiter nach vorne wieder in Richtung des Meeres und just nach dem Ort
schreite Daniel – Güterzug! Wir überquerten noch fix einen BÜ und fuhren zu
einem Einschnitt. Von da oben erlegten wir im hellsten Moment des Morgens
einen alten Japaner mit einem leeren Phosphatzug. Wir waren froh, denn zu
dem Zeitpunkt gingen wir noch von etwa 5 Zugpaaren pro Tag aus. |
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Ein alter Japaner der Reihe 1100 zwischen Sidi Hajjaj -
Ras el Aïn mit einem leeren Phosphatzug auf dem Weg zu einer Mine im Landes
innern. |
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Wir fuhren weiter und als uns kaum
5min später wieder ein Zug kreuzte, ein Foto gab es im Nebel natürlich auch,
begannen wir langsam an der 5-Zug-Theorie zu zweifeln, zudem man dafür bei
leibe keine Doppelspur anlegen muss. |
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Etwas weiter hinten und immer noch zwischen Sidi Hajjaj
- Ras el Aïn nochmal eine E1100 mit einem leeren Zug. |
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Die Züge aber sind klasse, elend Lang
(wir haben über 60 Wagen gezählt) und jeweils mit einem Japaner oder mit
einem Franzosen bespannt, was noch für etwas Abwechslung sorgt.
Wir fuhren der Strecke entlang im Dauerregen, viel wäre möglich, irgendwie
... . Am BÜ vor Moualine el Oued hielten wir dann mal inne und gingen zum
Wärter um nach Verkehr zu fragen, er sprach aber kein Französisch und
verwies auf den nahe gelegenen Bahnhof.
Da sah es dann anders aus, wir wurden wie immer freundlich empfangen, so
recht konnte man mit unserer Frage aber nichts anfangen. Warum war dann beim
Blick auf den grafischen Fahrplan in seiner Bude schnell klar. Da war alles
voll mit Linien, irgendwie mehr als 5 Zugpaare. Man klärte uns dann auf, die
Erzzüge von da hinten fahren alle nach Casa, nix nach Safi wie wir erst
dachten. Die Züge von Safi kommen aus Guerecif – das Gleis hatten wir sogar
gesehen. Auf jeden Fall fahren hier hinten etwa 16 Zugpaare am Tag, in einem
jeweils etwa 1.5h Takt. Wobei das reine Makulatur ist wie man sich denken
kann. Zu den vielen Train de Marchandise gibt es auch noch zwei
Personenzugpaare von Casa, das geht aber eher in die Richtung von einem
Alibiangebot.
Die nächsten Züge standen dann schon an, je einer pro Richtung. Einen
erlegten wir im Bahnhof, mit offizieller Erlaubnis vom Chef de la Gare, den
anderen etwas ausserhalb. Den Grafischen Fahrplan hätten wir noch gerne
Fotografiert, dass durften wir dann aber nicht, da die Autorisazion aus
Rabat fehlt. |
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Im Bahnhof von Moualine el Oued entstanden die einzigen
richtigen Bahnhofsbilder des Urlaubs. Beim Nachfragen nach Fahrzeiten kam
wieder ein Japonaise mit einem leeren Zug durch - die Zugfolge ist
erstaunlich! |
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Der erste volle Zug zur Küste fuhr uns kurz hinter
Moualine el Oued vor die Linse, es beginnt langsam Heller zu werden am
Himmel. |
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An der Stelle warteten wir mal noch
weiter im Auto, die Sonne drücke immer mal wieder, aber weder der P-Zug noch
zwei Marchandise Züge von hinten kamen im Licht, und ein leerer Zug von
vorne kam nur sehr knapp im Schatten, und das war uns dann zuviel. Wir
suchten weiter und nur 500m weiter vorne wurden wir fündig. Dem ersten
leeren Zug kam auch nach etwa 15min ein zweiter hinterher, aber bei uns im
Schatten, David hatte mehr Glück, er stand ein paar Masten weiter vorne. |
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Das erste Sonnenbild zwischen Moualine el Oued -
Tamdrost. Die Wolken waren für die 1100er nicht schnell genug. |
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Wir standen beim warten gleich über
einem Dorf und ohne da wir ein Wort mit den Bewohnern gewechselt hatten bot
man uns Tee an. Wir lehnten danken ab, immer mit der Angst im Hinterkopf,
dass das als unfreundlich taxiert werden könnte – ungenehme Situation!
Wir verschoben uns dann weiter nach Westen und fuhren einen kleinen Weg
durch einen Ort um an die Bahn zu gelangen, dabei war auch eine
Bachdurchfahrt zu meistern, nur gekennzeichnet durch ein paar Stecken war
die überschwemmte Brücke. Die durchlässe waren wohl verstopft und so fliesst
der Bach, so er den Wasser führt (aktuell viel Wasser) über die Brücke ;) |
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Die Strasse zur nächsten Fotostelle war durch einen
Bach etwas in Beschlag genommen. Das Wasser floss ziemlich schnell über den
Punkt, was auf dem Bild nicht zu erkennen ist. Wir kamen ohne nassen Füsse
durch. |
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Am BÜ angekommen passte es uns ganz
gut da oben, David stellte sich etwas anders und in der mittlerweile meist
Sonnigen Landschaft warteten wir auf Verkehr. Daniel hatte um 15 Uhr Sonne
versprochen und um 15 war es wirklich fast 100% Sonnig. Ein Bauer welcher
seine zwei Rinder hütete schaute uns erst etwas komisch an, warnte uns dann
aber immer vorzeitig sobald ein Zug kam, er sah die irgendwie vor uns ;)
Erst kam ein leerer Zug aus Casa, dann ein voller runter und dann erwarteten
wir noch den P-Zug nach Casablanca. |
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Auch die Franzosen der Reihe 1350 sind im Verkehr
anzutreffen, hier ein Ostfahrer mit leeren Wagen zwischen Moualine el Oued
und Tamdrost. |
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Dann endlich ein Zug im Licht, eine 1350er mit einem
vollen Zug aus den Minen auf dem Weg zum Hafen von Casa. Immer noch zwischen
Moualine el Oued und Tamdrost. Der Schäfer rechts und ein Viehirte auf der
anderen Gleisseite waren durch unser tun etwas irritiert und wussten nicht
so recht was sie mit uns anfangen sollen. |
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Wir Sassen im Auto und taten nicht
viel, da beginnt es laut zu wummern. Wir dachten nur, „ein lauter Traktor
kommt da“, als auf einmal eine GM hinter uns auftauchte. Ein Notschuss
gelang gerade noch so .. was auch immer die GM da macht, wo doch alles
Elektrifiziert ist. |
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Diese GM haben wir nicht erwartet, aber unglücklich
über das Erscheinen waren wir natürlich nicht. Sie ist mit einem leeren Zug
zwischen Moualine el Oued und Tamdrost unterwegs zu den Minen. |
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Der schnelle Japonais kehrt zurück aus Khouribga, mit
Zug 902 nach Casablanca. Das Foto entstand zwischen Moualine el Oued und
Tamdrost. Der erste Wagen im Zugverband war ein Gepäck / Gerätewagen welcher
noch aus Belgischen beständen stammt. |
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Nach dem P-Zug kam dann David zurück
und so um kurz vor 17 Uhr versank die Sonne wieder im schmodder. War uns
aber egal, denn es war Zeit für die Hotelsuche. Was heisst suche, wir
wussten wohin wir wollten, ins Hotel du Parc in Settat, dem einzigen
schlauen Hotel zwischen Casablanca und Marrakesch (o-Ton aus dem Internet).
Wir waren zwar am zweiten Tag schon mal auf dem Gelände und hatten das Hotel
irgendwie verlassen in Erinnerung, aber im Internet haben wir ganz passable
Kritiken gefunden und so waren wir uns eigentlich sicher, im 4 **** Bunker
ein ansprechendes Bett zu finden. Also fuhren wir los, zurück über den Bach
über eine buckelige Piste unter der Bahn hindurch wo auch schonmal ein Bach
durch geflossen ist.
Das Hotel fanden wir auf Anhieb und konnten so sogar noch der zweiten
Polizeikontrolle innert 1km entfliehen ;) Wir parkten vor der Rezeption und
versuchten unser Glück, das es nichts wird hätte ich aber auch ohne
aussteigen sagen können, unser erster Eindruck täuschte nicht. Die Rezeption
war verlassen, das N hing schief und einige Glasscheiben fehlten ...
In der Bar im hinteren Teil des Komplexes war Betrieb und wir fragten da mal
nach, wie es den mit Nächtigen aussieht. Das Hotel sei geschlossen,
übernachten könne man hier nicht mehr. Wohl schon länger nicht mehr und wohl
niemals mehr, so schätze ich das ganze da ein – traurig aber wahr.
So hatten wir wieder ein Problem, es war 18 Uhr und wir hatten noch keine
bleibe. Aus Verzweiflung ruften wir beim Ibis in Casa am Stadtrand wieder
an, nur um festzustellen, dass es auch diese Nacht wieder voll war und kein
Bett für uns bereitstellen konnte oder wollte. Marrakesch war uns zu weit
und so kam das unvermeidliche, Casablanca – Innenstadt. Und das obwohl wir
uns heute früh geschworen haben, da nie wieder rein zu fahren mit dem Auto.
So fuhren wir auf die Autobahn und Casa entgegen. Daniel versuchte irgendwie
über sein iPhone heraus zu kriegen wie wir in Casa fahren müssen um nicht
wieder die 2h zu vertrödeln bis wir im Hotel waren. Unterwegs kam uns dann
noch die Idee, dass wir es beim Flughafen, welcher per Autobahn erschlossen
ist, versuchen können, vielleicht gibt es ja ein Preiswertes Airporthotel?
Es hätte nicht mal Preiswert sein müssen, die 2h Zeitersparnis war uns
einiges Wert und so setzten wir unser Limit recht hoch an. Es gab
tatsächlich EIN Hotel, das Airport Hotel Atlas. Ein Kastenbau etwa 20 Jahre
alt, er wirkte von aussen nicht Edel aber trotzdem waren wir uns fast
sicher, dass er massiv über unserem Preislimit lag, wie immer in der nähe
von Flughäfen. Trotzdem fragten wir, mit unseren dreckigen Schuhen und
schmutzigen Hosen, mal nach .. und man gab uns zwei Zimmer zu einem Preis
der unter unserem Limit lag – WOW. Wir waren froh so einfach zu einem Bett
gekommen zu sein, keine Innenstadt, kein Chaos, sondern einfach ein
gemütlicher Abend im Hotel und morgen sind wir in 2min auf der Autobahn nach
Süden. Einziger Wehrmutstropfen, kein Frühstück inkludiert, das hätte pro
Kopf über 100 Dh gekostet, und so toll kann gar kein Frühstück sein, dass es
diesen Preis wert ist.
Es klingt aber zu perfekt um Wahr zu sein, die Zimmer sind zwar voll in
Ordnung, die Bäder aber etwas versifft, nicht übel, aber für den Preis? (Ja,
natürlich steigen die Ansprüche sofort). Wir hatten zwei Zimmer mit
Bahnblick ergattert und nisteten uns ein. Als ich Regieren und Duschen
wollte ging ich ins Bad und setzte mich auf den Thron. Kaum hin gesessen
begann das Wasser hinter mir aus der Wand zu spritzen. Ein erster
Reparaturversuch scheiterte mit dem Ergebnis, das jetzt die ganze Leitung
frei lag und sich mit grossem Druck Wasser in hohem Bogen im Bad verteilte.
Super Klo! Irgendwie würgte ich den Spülkasten wieder in die Leitung und
drehte dann das Wasser ab. Urks, zum Glück war ich nicht mehr voll
angezogen, denn jetzt war ich Patsch Nass und das Bad stand unter Wasser. ;)
Daniel ging dann los und besorgte uns ein neues Zimmer (die an der Rezeption
hat ziemlich dumm geschaut, als er ihr versucht hat zu erklären, dass das
Badezimmer geflutet sei ;)), da kein Double mehr frei sei bekamen wir sogar
ohne Aufpreis eine Junior Suite, welche sich einzig und alleine durch das
Badezimmer unterscheidet – Wanne statt Dusche und ein Bidet (wir lieben es).
Alles in allem war es uns aber egal und ich begann das Spiel von neuem,
diesmal ohne das Bad unter Wasser zu setzen ;)
Problem hier draussen im nichts, wo bekommt man etwas zu beissen, ausser im
Hotel? Wir hatten etwas vorbehalte gegenüber dem Hotelrestaurant und fuhren
mal zum Flughafen, fanden da aber überhaupt nichts ... sieht aus wie Basel,
nur ohne Mampf. Eine Fahrt in die Innenstadt, man kann es sich vorstellen,
wollten wir nicht und mit dem Taxi sollte es laut Reiseführer über 300 Dh
kosten, ein Mondpreis im Vergleich zur Distanz. Also gingen wir doch in das
Hotelrestaurant und assen da zu Abend. Salat (war lecker) und Pizza bei mir,
die Pizza roch nach gar nichts und erinnerte mich sehr stark an die in
Finnland so verbreiteten Kot(z)i Pizza, das ist auch nur Fett ohne Geschmack
mit einem unmöglichen Boden. Die anderen mampften Pasta, war anscheinend
auch nicht so prickelnd. Der Alleinunterhalter Dudelte etwas auf seinem
Keyboard rum während wir bei einem Falg Speciale den Tag ausklingen lassen. |
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Alle Texte und Bilder sind
(C) bei www.bahnpics.com |
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