Tag 4: Dienstag, 15.09.2009, Geilo - Geilo

 

 

         
   

Der Tag begann ähnlich wie schon der Sonntag, ich lag im Bett, Jan war schon lange raus, da holt der mich und meint, die Nohab sei wieder da. Er wolle gleich zurück zur Brücke um die da dann quer zu schiessen. Da war ich natürlich dabei und in wenigen Sekunden standen wir beide vor dem Auto. PROBLEM, Auto war zwar da, der Zug auch noch, aber die Scheiben waren total eingefroren, auch am Boden war alles voller Raureif. Beim betrachten des ganzen merkte ich dann auch wie kalt es draussen eigentlich war ... Nun hatten wir aber das Problem das sich der Zug verdünnisierte und wir erfolglos nach einem Eiskratzer im Wagen gesucht haben, schön Blöd. Und so mussten wir das Auto halt mal mit etwas Leerlauf Eisfrei kriegen. Der Zug war natürlich bis dahin schon lange weg und wir konnten nicht mehr als uns fertig machen in der Hütte für den kommenden Sonnigen Tag.
Wir wollten so gegen 8:30 Uhr los und gleich hoch nach Haugastöl vorbei bis an den Tungatunnel um da einem Di-Fri Güterzug zu knallen, welcher als erster Zug überhaupt die Strecke runter nach Oslo kommt seit der dunklen Nacht.
Aber die Nohab die zurück kam mit vollen Wagen vereitelte den Plan etwas, wir warteten mal im Auto darauf das die fertig werden mit abladen und wir die Brückenblick doch noch machen können. Es dauerte aber viiiel zu lange und wir fuhren los als es absehbar wurde das noch mehr Wagen entladen werden – was dann etwa 10min länger gedauert hat.
Dann wollten wir erst noch Einkaufen in Geilo, landeten aber beim Coop vor verschlossenen Türen, der macht erst um 9 Uhr auf, es war 8:50. Blöd, aber die 10min wollten wir nicht warten da das Zeiteisen etwas drückte.
Die Fahrt an den Seen entlang nach Haugastöl war einmal mehr phantastisch. Die Seen waren spiegelglatt, keine Welle, kein Lüftchen schlich da drüber. Darin spiegelte sich die gelb/rote Umgebung die in der tief stehenden Sonne leuchtete.
Gute 20min vor der Planzeit vom Güterzug waren wir an der Stelle, die Stelle ist ein Traum, ein Postermotiv, was noch fehlte war der Zug. Wir hatten eigentlich mit etwas Verfrühung beim Güterzug gerechnet, dass er dann aber auch zur Planzeit nicht erschien passte uns eigentlich nicht so recht. Es dauerte lange und dann war absehbar, der kommt nicht mehr vor dem Signatur. Aber Wurscht, dass sollte eigentlich ein roter sein, war es zumindest in den letzten Tagen, und der würde sich da auch ganz nett machen.
Es dauerte und dauerte und mit den üblichen 10min Verspätung tauchte der Zug am anderen Ende des Tals auf ... es war ein Blauer. Was ein Mist! Aber besser als nichts und wir nahmen ihn natürlich mit.

   
         
         
       
         
       
   

B73 13 als Zug 62 von Bergen nach Oslo hat vor kurzem den Tunga Tunnel verlassen und fährt bei Nyselägret Ustaoset dem nächsten Halt entgegen.

   
         
   

Nächster Zug dann der El18 Zug nach Bergen mit den B3 Wagen. Das er nirgends richtig im Licht kommt haben wir gestern beim selber fahren definitiv gesehen, so suchten wir eine Stelle mit möglichst viel Seitenlicht auf. Die Einfahrt in den TungaTunga Tunnel bot sich an und wir fuhren über die holprige Piste da hin.
Planmässig tauchte der Zug lange bevor er bei uns war hinten auf, dass sahen auch drei Radfahrer die unten am Weg stehen geblieben sind. Sie standen recht fotogen, einer meinte dann aber etwas höher zu gehen um das ganze besser zu sehen, er stand uns etwas ins Bild. Da ist man in einer so Menschen verlassenen Gegend und genau beim Zug steht einem jemand vorne ins Bild, eigentlich nicht möglich ... wieder mal ein Zeitpunkt wo ich ans Lotto spielen denken musste ;)

   
         
         
       
   

Zug 609 kurz vor der Einfahrt in den Tungatunnel bei Nyselägret. Die Radfahrer haben für den Zug die Räder auf der Strasse geparkt und haben dem Zug zugeschaut.

   
         
   

Der El18 Zug war durch und wir hatten etwas ein Loch, nächster Zug in knapp einer Stunde ein Signaturbomber nach Bergen. Da dieser gestern ebenfalls mit einer Roten Garnitur am Zugschluss gefahren wurde wollten wir ihn nachschiessen am anderen Ende des TungaTungaTunnel (im folgenden mit TTT abgekürzt), da hatten wir zwei Tage zuvor einen herrlichen Streckenblick entdeckt vom Weg aus. Aber da der Signatur noch was weg war und wir insgeheim noch auf den verspäteten Güterzug hofften stellten wir uns erst noch an die Ostausfahrt vom TTT und Assen da erstmal a gscheide Brotzeit. Wie wir da so sassen meinten wir die ganze Zeit den Zug zu hören, doch natürlich war er es nie sondern irgendwelche Wasserfälle die mit wechselnden Windverhältnissen anders wahrgenommen wurde.
Als er dann kam rauschte es auch ganz anders, aber er kam, mit El19 und in diesem Falle fast 2h Verspätung aus dem TTT gejagt Oslo entgegen.

   
         
         
       
   

Stark verspätet fährt El19 005 mit Zug 5502 von Bergen aus dem Tungatunnel aus, zum Glück haben wir mit der Verspätung gerechnet.

   
         
   

Prima, so konnten wir ja ohne schlechtes gewissen los nach Tunga für den Signatur. Tunga, vielleicht zur Erklärung, ist eine Siedlung von Häusern, bis 1999 war da ein Ausweichbahnhof, mit dem Namen Tunga. Seit der Tunnel neu eröffnet wurde gibt es im Tunnel drin ebenfalls wieder ein Ausweichstelle, sinnigerweise mit dem Namen Tunga.
Wir waren dann oben an der Strasse und warteten, und da blies uns das erste mal an diesem Tag ein fieser Wind entgegen, er war stark und bitter kalt. Hinter der nächsten Hügelkette sah man auch eine Wolkenwalze die sich zum Glück aber kaum bewegte ... Finse dürfte aber bereits unter den Wolken sein. Das deckte sich jetzt mit den Wettervorhersagen. Wir hofften aber dann im Verlauf einfach, dass die Wolken da bleiben wo sie sind und uns nicht weiter in die Quere kommen, und wir sollten recht behalten.
Erstmal mussten wir aber den Signatur nach Bergen nachballern, der erste Teil in blau kam aus dem Tunnel geschossen, der Sucher war am Auge und anstatt rot wurde es beim zweiten Teil nicht weniger blau. Ein Fluchwort entlockte sich meinen Lippen bei dieser Feststellung, ein blaues Doppel da oben, denkbar ungünstig.

   
         
         
       
   

Zwei Bm73 als Zug 61 von Oslo nach Bergen auf der anderen Seite vom Tungatunnel, die Landschaft hat sich radikal geändert und der Blick fällt auf den knapp 1500m hohen Botnanuten. Vorne gut im Bild zu sehen die alte Trasse der Strecke bevor der Tungatunnel eröffnet wurde.

   
         
   

Zurück im Auto waren wir froh endlich wieder im Windstillen zu sitzen, die Erkenntnis fürs nächste mal, alles anziehen was im Auto an Klamotten so rumliegt ;) Es war sogar etwas eile angesagt jetzt, den der rote von Bergen drückte bereits auf der Uhr. Für ihn fuhren wir zwischen bei Vikastölen an einen netten See in mitten eines relativ engen Talkessels. Zeit war genug als wir da ankamen und erstmal den Abfluss vom See überqueren mussten. Im Sommer vor zwei Jahren führte der Abfluss noch derart viel Wasser, dass er nur Barfuss durchquert werden konnte (eine kühle Angelegenheit). Diesmal war aber das ganze Schmelzwasser weg und schwups war man über ein paar Steine rüber gehüpft. Der Anstrengung aber nicht genug, um einen Blick über das Tal bis zum nächsten Bergrücken zu erhaschen wollten wir ganz rauf auf den vor uns liegenden Hügel. Schnaufend bin ich nach 15min parallel mit Jan auf dem Hügel angekommen. Der Ausblick entschädigte aber.
In der Gegend vom Hügel wollten wir den roten nach Bergen, je ein Güterzug pro Richtung und den roten nach Bergen schiessen, geht alles nett und auf halber Höhe zwischen Finse und Haugastöl ist die Herbstfärbung sehr ausgeprägt zur Zeit. Der rote kam Pünktlich und wurde von uns planmässig erlegt.

   
         
         
       
         
       
         
       
   

Etwas weiter vorne fährt Zug 602 mit der El18 hinter dem Rallervegen und vor dem Tungamassiv direkt am store Tangevatnet entlang gen Vikastölen und Haugastöl, dem nächsten Halt.

   
         
   

Dann folgte der erste abstieg vom Berg, was sich an der Schattigen flanke im feuchten Moos und den feuchten Flechten als sehr rutschig erwies. Unten angekommen, zum Glück unversehrt ;), stellten wir uns für den Güterzug nach Oslo, er kam schön im Plan hatte aber, man darf es fast nicht sagen, zu unserem bedauern eine dunkelgraue El14 vorne dran. Die Loks an sich sind ja prima, aber eine hellgraue und funkelnagelneue El19 würde etwas mehr ins Buidl passen da.

   
         
         
       
   

El14 mit dem Zug 5504 von Bergen gen Oslo hinter dem sotre Tangevatnet ins Tal vor Vikastölen.

   
         
 

Etwas widerwillig, aber was tut man nicht alles für das Hobby, bestiegen wir den Berg dann erneut um den folgenden Güterzug nach Bergen mit dem Blick von oben runter zu schiessen. Der Zug kam auch wieder mit einer beängstigenden Pünktlichkeit und El19 davor vor unserem Ausblick durchgerollt.

 
         
         
       
   

El 19 009 mit dem 5505 von Oslo nach Bergen hinter Vikastölen in der Steigung zum Tungatunnel hoch.

   
         
         
       
   

Lokportrait der El19 – es ist schon die mit schönste Lackierung der TRAXX Loks überhaupt!

   
         
 

Und weil es so schön war rutschten wir ein letztes mal runter vom Berg zum Abfluss des Sees um da den roten nach Bergen mit der El18 noch zu ballern. Ständiger Begleiter während den letzten Stunden war der kalte fiese Wind, die Wolken sind auch etwas aufgerückt in den letzten Stunden. Angesichts des kalten Windes wird es sich aber kaum um eine Warmfront handeln (eiskalt geraten ;)).

 
         
         
       
   

El18 2259 mit Zug 601 von Oslo nach Bergen in der bunten Herbstlandschaft oberhalb Vikastölen, nächster Halt - Finse!

   
         
   

Der rote war durch und wir hatten ein kleines Loch vor uns bis sich in knapp 2h in Haugastöl zwei Güterzüge kreuzen sollten. Etwas problematisch, den einen Zug muss man so zwangsweise mit Frontschatten ballern, auch wenn es für beide Stellen gäbe mit Frontlicht. Wir entschieden uns dann gemeinsam kurz vor dem Ende der Bezahlstrasse bei Haugastöl etwas zu suchen, da führt die Bahn teilweise unmittelbar am Wasser entlang und dank etwas tieferer Lage hat’s da noch mehr Herbstfärbung im Kraut.
Auf dem Weg runter haben wir Radfahrer überholt die uns vorhin aufgefallen waren beim hochfahren ... auch zwei Enduro Piloten kamen zurück. Das Wetter muss ja garstig sein weiter oben, das alle kehrt machen.
Für eine Stelle mussten eigentlich nicht lange suchen für die Stelle, taten uns aber doch Schwer mit der eigentlich gefunden, ein Fehler. Jan entdeckte auf einmal ein grünes Signal nach Osten .. hmm, Planmässiger Güterzug wird das kaum sein, ausser mit 1h Verfrühung, aber es muss nah sein, weil der El18 Zug war noch nicht sooo lange durch – muss im TTT gekreuzt haben!
Eilig fuhren wir die 500m zurück und sprangen raus, ich machte etwas mehr Dampf als Jan und so gelang es mir eine etwas optimaler Position einzunehmen in den 2min bis der Zug dann kam. Es war wohl eine TRAXX Lok, aber nicht von der NSB. Eine Hectorrail 85er kam mit Autozug nach Oslo durchgebraust. Hmmm, Jan meinte dann noch sich so etwas schon gedacht zu haben, den es war punkt genau die Trasse des CargoLink Zuges welcher eigentlich gestern hätte fahren sollen. Na Prima!

   
         
         
       
    Hectorrail 241 mit einem CargoLink Autozug von Bergen nach Drammen bei Vinbodden kurz vor Haugastöl, der See trägt den Namen Nygardsvatnet.    
         
   

Wir nahmen dann beide die optimale Position oben auf dem Felsen ein, und es war wirklich optimal, vor allem für eine Kreuzung in Haugastöl. Man musste sich nur umdrehen und konnte so auf beide Seiten schiessen, so waren wir auch vor vorzeitigen oder verspäteten Zügen sicher ;) Oben auf dem Felsen sah man nun langsam die Wolkenfront näher zu kommen, dazu blies ein eisiger stürmischer Wind über den See direkt auf unseren Felsen. Es wurde mit abnehmendem Sonnenstand recht kühl da im Wind, aber kein Problem. Auf dem Felsen liessen wir es uns gut gehen und genossen den Urlaub und die schöne Stimmung über dem See.
Pünktlich wie die Eisenbahn fand die Zugkreuzung auf die Minute genau statt in Haugasöl, die Züge sind parallel auf den Bahnhof zugefahren und keiner musste auch nur eine Minute rumstehen. Was die Personenzüge hier wohl nie schaffen, schafft CargoNet mit den Kistenbombern, Respekt.

   
         
         
       
   

El19 mit Zug 5506 von Bergen nach Oslo kurz vor Haugastöl oberhalb vom Nygardsvatnet. In Haugastöl kommt die Strasse wieder zur Bahn heran und der im Vordergrund zu sehende Rallervegen hat ausgedient.

   
         
         
       
   

El16 wieder mit dem Zug 5507 auf dem Weg nach Bergen kurz hinter Haugastöl über dem Nygardsvatnet.

   
         
   

Runter kam eine El19, hoch eine neulack El16, am genau selben Zug wie gestern. Sollte man da etwa ein System erkennen oder war das nur Zufall?  Wir waren sehr froh von unserem Felsen runter steigen zu können und stellten uns im Wagen die Frage, was nun? In etwas über einer Stunde stand ein Signatur an nach Oslo, dann der El18 Zug ebenfalls nach Oslo. Den zweiten streichen wir eigentlich schon von der Liste den im einzigen Zielgebiet wo was geht mit Sonne sah es wegen Wolken relativ dunkel aus. Für den Signatur rechneten wir uns westlich am Tagessee aber noch Chancen aus, also fuhren wir mal hoch.
Die Wolkenfront hat sich tatsächlich schon bis in die Tungaberge vorgekämpft und war nicht mehr weit weg von unserer Position. Dazu war die Sonne relativ tief, es gab also zwei Faktoren welche uns den Signatur hätten kosten können da. Da dran dachten wir aber noch nicht, erstmal mussten wir mit den Kameras versuchen die Stimmung über dem See einzufangen. Der Wind pfiff uns um die Ohren, dazu leuchtete der ganzen Boden gelb/rot in der untergehenden Sonne. Auf dem See wurde das Wasser hochgepeischt und klatschte an das vor uns liegende Ufer. Gestört wurde die Idylle einzig von den recht Zahlreich vorhandenen Radfahrern welche aber allesamt nach Osten ins schöne Wetter fuhren. Es war dann 10min vor der Plandurchfahrt vom Signatur absehbar dass wohl beide Faktoren, Sonnenstand und Wolken, das Foto am See verunmöglichten.
So brachen wir ab und fuhren eilig nach unten, in die Gegend vom Bahnhof Ustauset, da war noch gut Sonne, die Wolkenfront weit weg und mit Streiflicht ging da auch was bei der am Wasser liegenden Bahn. Wir wählten eine Halbinsel als Standpunkt für den Zug, da raus mussten wir aber erstmal kommen.
Über die Gleise, am Haus rechts, durch den Matsch, dann links und immer weiter nach oben bis wir schliesslich etwas zur Planzeit oben angelangt sind. Vom Zug war aber noch nichts gesehen, die üblichen 10min haben also teilweise auch ihr gutes.
Auf dem Damm, vor uns und im Bahnhof konnten wir die Doppeleinheit blauer Panzerzüge erlegen, im besten Abendlicht. Wieder eine Schande ist keine rote Einheit dabei, die würde man viel besser sehen.

   
         
         
       
   

Zwei Bm73 Einheiten aus Bergen mit Zug 64 nach Oslo im letzten Streiflicht auf dem Damm beim Ustnevatnet, Fotografiert vom \"Bahnhofshügel\" von Ustauset. Im Hintergrund zu sehen die Mächtige Wolkenfront welche kalte und sehr Windige Luft im Geleit hatte.

   
         
         
       
   

Zug 64 glänzt und spiegelt in den bunten Wäldern vor Ustauset, vorne peitscht im Wind der Ustevatn und hinten sieht man den Felsrücken vom Eimhäe, fast 1400m Hoch.

   
         
         
       
   

Blick auf Zug 64 welcher nach Halt den Bahnhof von Ustauset verlässt, der Wind peitscht in den Ustevatn Strukturen hinein während die Sonne die letzten Minuten auf die Landschaft zündet.

   
         
   

Als der Zug weg war liefen wir gemütlich zurück zum Wagen und fuhren ohne Halt nach Geilo durch. Im Ortsansässigen Spar kauften wir unser Abendessen, Kötbullar, Preiselbeeren und Brun Sos .. mmmjaaaami. Jan zauberte dann anschliessend aus den Zutaten wieder ein Prima Abendessen. Eine Wohltat nach dem ganzen blöden Polarbröd und komischen Tuben Käse Fleisch Dings. Nun sitzen wir wieder am Tisch und tippen beide – wir sind schon Nörds ;)
Vorhin fuhr gerade eine El4 mit Kistenzug nach Oslo, wie gestern. Merkwürdig, in Bergen muss ne Fabrik davon sein, jetzt haben wir schon 3 gesehen nach Oslo fahren, aber keine nach Bergen ;) Jan rechnet gerade unsere Einkäufe zusammen, über 150 CHF haben sich da in drei Tagen zusammen geläppert, nur für bissle Essen. Aaah michse Nil, komm endlich weg vom umrechnen! Ich muss mich wieder daran gewöhnen, dass das Urlaubsland ähnlich teuer ist wie das Zuhause. So gesehen will ich eigentlich wieder in den Balkan ;)

   
         
       
       
         
   

Alle Texte und Bilder sind (C) bei www.bahnpics.com